Computer

1. Ausstattung
Die Klassenräume sind mit PC-Mobilen inclusive Internetzugang ausgestattet. Zusätzlich stehen noch ältere, nicht internetfähige Laptops zur Verfügung, die für Textverarbeitung sowie eine Reihe von Lernprogrammen sinnvoll genutzt werden können. Auch Tablets kommen zum Einsatz.

2. Unterrichtsinhalte
Technische Bedienung
Sich am Computer an- und abmelden
Das zu bearbeitende Programm finden, öffnen, schließen
Die wichtigsten Tasten kennen (Shift, Return, Leertaste, Pfeiltasten)
Texte speichern, wieder finden
Programm – CDs einlegen
Mit dem Drucker umgehen
Lernen mit Einsatz von Lern- und Übungsprogrammen
(Blitzrechnen, GUT 1, Antolin,…)
Informationen beschaffen
Suchmaschinen im Internet nutzen
Informationsgehalt von Internetseiten bewerten
Multimedia - Lexika nutzen
Kommunizieren
Ein E-Mail - Programm kennen
Texte und Grafiken präsentieren
Texte produzieren, überarbeiten, formatieren.
Zahlen in Schaubildern darstellen.

Diese Fertigkeiten erwerben die Kinder unserer Schule sukzessiv ab dem ersten Schuljahr.

3. Förderung nach dem Konzept "Medienpass NRW"
Auf der Suche nach Informationen in schulischen und außerschulischen Zusammenhängen nutzen unsere Schülerinnen und Schüler dem Beispiel der Erwachsenen folgend zunehmend das Internet. Wir wollen unseren Kindern ermöglichen, ihr Wissen und Können im Umgang mit diesem Medium gezielt zu entwickeln.
Der "Medienpass NRW" ist ein medienpädagogisches Angebot, bei dem die Kinder den richtigen Umgang  mit dem Internet Schritt für Schritt erlernen.
Sie werden in sechs Basiskompetenzen für das Internet geschult:
Internetadressen aufrufen
Texte und Bilder herunterladen
Mit einer Suchmaschine Informationen finden
Eine eigene E-Mail-Adresse nutzen
Sicherheitsregeln beachten
Umgangsformen im Internet beachten.

Durchgeführt wird das Programm ab Klasse 1. Den Kindern wird die Erlangung der einzelnen Kompetenzen in einem "Medienpass NRW" durch die Lehrkraft bescheinigt.

 

Klasse 2000

Klasse 2000

Seit dem Schuljahr 2005/2006 nimmt die GGS Arnstadter Weg am Programm Klasse2000 teil.
Klasse2000 ist das bundesweit größte Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung in der Grundschule. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse und setzt dabei auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften, externen Gesundheitsförderern und Eltern. Das Programm stärkt das Selbstwertgefühl der Kinder, es vermittelt ihnen soziale Kompetenzen, Wissen über ihren Körper und eine positive Einstellung zur Gesundheit: Das ist die beste Suchtvorbeugung.
Mittlerweile nehmen alle Klassen unserer Schule am Programm der Klasse 2000 teil. Als Anerkennung für unsere Arbeit haben wir im September 2009 als 1. Schule Düseldorfs das Zertifikat Klasse 2000 erhalten. Dieses Zertifikat wurde uns bereits zum 5. Mal verliehen.
Wer mehr über das Programm Klasse2000 wissen möchte, wendet sich im Internet an die Adresse www.Klasse2000.de
oder direkt an die Gesundheitsförderin Dr. med. K. Zader (0171 5442799).

Leseförderung

Lesekompetenz ist eine Schlüsselqualifikation für Bildung, Beruf und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die erworbene Lesefähigkeit beeinflusst stark die Möglichkeit zum Lernen in anderen Bereichen.
Um Leser zu werden, brauchen Kinder eine anregende Leseumwelt, erwachsene Lesevorbilder, unterschiedliche Lesesituationen sowie Gesprächspartner zum Ausräumen von Verständnis-schwierigkeiten, zum Austauschen von Leseeindrücken und zum Schärfen des eigenen Urteils.
Besonders wichtig ist die Überzeugung, dass Lesen Freude machen, Genuss bereiten und der persönlichen Neugier folgen darf.
Leseförderung realisiert sich in den Angeboten unseres Schulalltags und schafft so die Voraussetzung
für die Entwicklung von Lesefähigkeiten und -fertigkeiten, weil sie Lesen als etwas Bereicherndes und Weiterbringendes erfahren lässt.  

Wir bauen eine Lese- und Schreibkultur auf, indem wir
wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Lesefähigkeit von Anfang an
im Unterricht Lesestrategien stärker vermitteln, üben, verwenden
gemeinsam Bilderbücher anschauen
Märchen erzählen und vorlesen
das Vorlesen durch Lehrerinnen und Schüler und Schülerinnen möglichst täglich pflegen
feste Lesezeiten zum fortlaufenden Lesen des eigenen Buches einplanen
gemeinsam Klassenlektüren lesen
eigene Bücher herstellen
einen Austausch über das Gelesene anregen
Gelegenheit zum kreativen Umgang mit dem Gelesenen bieten
fächerübergreifende Informationsentnahme aus Texten als Unterrichtsprinzip pflegen
das Computerprogramm Antolin einsetzen, um die Motivation zu erhöhen und den selbstverständlichen Gebrauch von neuen Medien fördern
die Leseleistung würdigen, z.B. Lesetagebuch, Antolin
eine Klassenbücherei aufbauen, indem wir die Kinder bitten, freiwillig als Geburtstagsgeschenk ein Buch für die Klasse - statt Kuchen oder Süßigkeiten – mitzubringen
gemütliche Orte für genussvolles Lesen schaffen, z.B. Leseecke, Lesehöhle, Schülerbücherei
gelegentlich eine Lesenacht anbieten
Autorenlesungen veranstalten

Wir danken besonders unseren engagierten Lesemüttern, die eine Schülerbücherei eingerichtet haben und in Eigenregie betreiben. Die Kinder haben täglich in der großen Pause Gelegenheit, sich Bücher auszuleihen oder in der Bücherei zu lesen.

Frau Hentschel ist im Rahmen des jährlichen bundesweiten Vorlesetages unsere verlässliche Vorlesepatin und wir danken ihr für ihren ehrenamtlichen Einsatz zur Lesemotivation und -förderung.

Alle zwei Jahre ist der Kinderbuchautor Guido Kasmann bei uns. Jedes Mal versteht er es, die Kinder mit seiner Präsentation zu begeistern und damit die Lust am Lesen bei ihnen zu wecken.

Mein Körper gehört mir

Zur Prävention des sexuellen Missbrauchs von Kindern findet für die Klassen 3 und 4 im zweijährigen Rhythmus an unserer Schule das Projekt „Mein Körper gehört mir“ statt.
Aus Spielszenen und im Gespräch entwickeln zwei Akteure Erkenntnisse und Regeln über und für das Verhalten im Umgang mit Erlebnissen, die nur zu leicht verschwiegen werden.

Sexueller Missbrauch, was ist das?
Wie verhalte ich mich fremden aber auch bekannten Personen gegenüber, bei denen sich mein "Nein-Gefühl" meldet?
Wie entscheide ich, wann mir Gefahr droht?
Wer ist schuld?
Wo und wie finde ich Hilfe?

Es gibt konkrete Antworten auf alle diese Fragen Die Szenen sprechen Kinder an, klären auf, regen zum Gespräch an. Und vor allem: Hier wird nicht mit der Angst gearbeitet, sondern mit dem Aufbau eines gestärkten Selbstgefühls.
www.theaterpaed-werkstatt.de

SingPause

Seit dem Schuljahr 2010/2011 beteiligt sich unsere Schule an der SingPause. Die SingPause ist ein Projekt des städtischen Musikvereins zu Düsseldorf, das vom Kulturamt und Schulverwaltungsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie von zahlreichen Sponsoren unterstützt wird.
Zwei Mal in der Woche kommt eine ausgebildete Sängerin für 20 Minuten in jede Klasse und erarbeitet mit den Kindern musikalische Grundkenntnisse sowie ein breites Repertoire an Liedern. Ein Teil der erlernten Lieder wird zum Ende des Schuljahres in einem gemeinsamen Konzert aller beteiligten Schulen in der Tonhalle aufgeführt.

"Ein ganz normaler Tag"

Intention dieses von Elisabeth und Bernhard Weik entwickelten Aktionstages ist es, Kinder bereits im Schulalter an das Thema „Behinderungen“ heranzuführen. Was heißt es für Menschen mit Behinderung, mit ihrem Handicap klarzukommen und damit genau so „normal“ zu leben, wie andere? Den Kindern werden spielerisch Probleme der Alltagsbewältigung Behinderter nahe gebracht. Sie erfahren über das eigene Ausprobieren, wie es ist, blind oder gehörlos zu sein. Wie fühlt es sich an, in einem Rollstuhl sitzen zu müssen, nicht richtig gehen zu können oder keine Hände zu haben? Ein Team von Ehrenamtlern des cSc unterstützt den Aktionstag und stellt den größten Teil der benötigten Materialien zur Verfügung. 2014 haben wir dieses Projekt erstmalig durchgeführt. Groß und Klein waren mit großer Ernsthaftigkeit begeistert bei der Sache und haben verstanden: Normal ist, dass niemand norml ist!  

Haus der kleinen Forscher            

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" fördert die Freude der Auseinandersetzung mit Naturwissen-schaft und Technik. Inspiriert durch die guten Erfahrungen, die unsere Erzieherin Angelika Frank in der OGS im Rahmen ihrer Experimente-AG gemacht hat, hat sich die Schule gemeinsam mit allen ErzieherInnen und Lehrerinnen auf den Weg gemacht und das Forschen orientiert an den Fragen der Kinder verbindlich in den Unterricht integriert. Für das besondere Engagement wurde die Volker Rosin Schule 2014 als erste Grundschule in Düssseldorf als "Haus der kleinen Forscher" ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feier stiegen 100 Heliumballons mit Forscherfragen in den Himmel. Einer flog sogar bis in die benachbarten Niederlande und die anhängende Frage wurde auch perfekt beantwortet. Anlässlich der Auszeichnung schrieb Frau Diaubalick zur Musik von Volker Rosin ein eigenes Forscherlied, das mit einigen Chorkindern von Volker Rosin aufgenommen wurde. Die Freude am Thema "Forschen" hat sogar dazu geführt, dass die Projektwoche 2015 eine Forscherwoche geworden ist.   

                   

Zirkusprojekt

Alle vier Jahre führen wir in Zusammenarbeit mit einem pädagogischen Zirkus ein Zirkusprojekt durch. In diesem Jahr haben wir mit dem Zirkus ZappZarap gearbeitet und unseren Zirkus Tannolino ins Leben gerufen. Eine Woche lang tauchten Kinder, Eltern und Lehrerinnen in die fantastische Welt des Zirkus ein und wurden selber Zirkusleute. Wir schnupperten Zirkusluft, spürten die Sägespäne der Manege unter unseren Füßen und die Hitze der Scheinwerfer auf unseren Köpfen. Wir haben hautnah erfahren, wie gemeinsames, hartes Arbeiten, Mut und besonders gegenseitiges Vertauen, Helfen und Unterstützen zu großartigen Ergebnissen führten. Getreu dem Motto "Kannst du nicht war gestern, heute ist Zirkus" wurden wir zu verblüffenden Zauberern, lustigen Clowns, drahtigen Akrobaten, tapferen Fakiren, mutigen Feuerkünstlern, atemberaubenden Trapezartisten, beeindruckenden Seiltänzern und geschickten Jongleuren. Jedes Kind fand seinen Platz. Am Ende der Trainingswoche entstand eine Zirkusshow, die wir in vier Vorstellungen im großen Zirkuszelt auf dem Schulhof präsentierten.

Das nächste Zirkusprojekt ist für 2020 geplant.

aufbau 1
aufbau 2
aufbau 3

Engagierte Eltern haben sonntags zusammen mit den Zirkusleuten das große Zirkuszelt aufgebaut. Das waren 6 Stunden harte Arbeit bei Wind und Wetter. Vielen Dank an die unermüdlichen Helfer!

auftritt 1
auftritt 2
jonglieren

Eine Woche lang wurde hart trainiert.

Übrigens: Scherben, Nägel und Feuer waren wirklich echt!

feuer
feuerstange
diabolo

premiere

 

EU-Schulobstprogramm

Seit dem Frühjahr 2010 nimmt die Schule am EU-Schulobstprogramm teil. An drei Tagen der Woche bekommen die Kinder kostenlos 100g frisches Obst und Gemüse. Die Ware wird jeden Tag von den Eltern zubereitet und in der Frühstückspause angeboten. Die Kinder werden ermutigt, alles zu probieren, was sie auch tun. Im Rahmen der Gesundheitserziehung an der Volker Rosin Schule ist die Teilnahme am EU-Schulobstprogramm ein wichtiger Baustein.

 

 

 

Partnerschaft mit dem Kinderheim „Lar Girassol“ in Sao Paulo, Brasilien

Seit einigen Jahren stehen unsere Schulkinder in regem Briefkontakt mit den Kindern des Kinderheims "Lar Girassol" in Brasilien. Wir haben unseren Kindern damit einen Blick auf die Welt und die unterschiedlichen Lebenssituationen eröffnet. Durch diese privaten Kontakte haben wir eine Beziehung zu den Kindern auf der anderen Seite des Erdballs aufbauen können. Beide Seiten profitieren davon.

Brasil
Brasil

Das Kinderheim „Lar Girassol“ steht unter deutscher Leitung, ist eine Privatinitiative und erhält keine staatlichen Zuschüsse. Der überwiegende Teil der Spendengelder kommt aus Deutschland. Der deutsche Förderverein für das Kinderheim „Girassol“ e.V. hat seinen Sitz in Hilden.

Brasil

An unserer Schule hat sich viel bewegt. Im Rahmen unserer diesjährigen Projektwoche unter dem Motto "Was uns bewegt" haben wir uns vorgenommen, auch für die Kinder in Brasilien etwas zu bewegen. Wir haben einen Sponsorenlauf durchgeführt und die Kinder haben die stolze Summe von 2288,50 € erlaufen, die wir auf das Spendenkonto eingezahlt haben.

Seit 2012 nehmen Kinder unserer Schule auf freiwilliger Basis am Hasseler Martinslauf teil. Sie suchen sich dafür Sponsoren. Der Erlös dieses Laufs geht dann im Sinne von St. Martin - nämlich Teilen - an das Kinderheim Lar Social Girassol.

 

Besuch von Herrn Krambrock

Am 27. Mai 13 hat Herr Krambrock uns besucht. Herr Krambrock  ist der Vorsitzende des Fördervereins vom Projekt Lar Social Girassol. Er hat mit drei weiteren Mitgliedern des Fördervereins einen Film über das Projekt Girassol gedreht. Dafür ist er nach Brasilien gereist. Wir haben uns den Film mit ihm zusammen angesehen. Wir hatten viele Fragen, die er uns beantwortet hat. Jetzt wissen wir, wie es im Kinderheim und im Berufsbildungszentrum aussieht. Wir haben auch gesehen, in welchen ärmlichen Verhältnissen viele Familien in Sao Paulo leben. Wir können jetzt viel besser verstehen, wie wichtig unsere Kontakte und unsere Spenden sind. Danke Herr Krambrock, dass Sie bei uns waren.

 

 

Haiti-med

Anlässlich der Erdbebenkathastrophe im Januar 2010 haben unsere Schülerinnen und Schüler ihre Spardosen geplündert und ihr Taschengeld der Organisation "Haiti-med" gespendet. Die Kinder haben erfahren, dass jeder Cent für das arme Land wichtig ist, da dort ein Cent doch so viel mehr Wert hat als bei uns. In regelmäßigen Abständen nehmen wir Kontakt mit der Organisation auf und erfahren so, wie der Wiederaufbau in Haiti voranschreitet.

Auch für die Opfer des Taifuns Haiyan leerten die Kinder wieder ihre Spardosen und spendeten über die Organisation "Aktion Deutschland hilft" für die Opfer.

Kindermissionswerk "Die Sternsinger"

Wir als Gemeinschaftsgrundschule unterstützen das Ziel des Kinderhilfswerks der katholischen Kirche "Kinder helfen Kindern". Dazu informieren wir alle Kinder der Schule am 1. Schultag nach den Weihnachtsferien über die Hilfsangebote. Wir sehen uns gemeinsam den aktuellen Film zum Weg der Spenden an. Einige unserer Schulkinder sind selbst aktive Sternsinger und berichten über ihre Mission. Auf freiwiliger Basis werden die Schülerinnen und Schüler von ihnen zu einer kleinen Spende aufgefordert, die dann der Kirche übergeben werden.