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Naturkatastrophen  

Jahresarbeit

 

 Lea Niesert, Klasse 4M  Dezember 2005

r  Vorwort r  Lawinen
r  Erdbeben r  Vulkane
r  Tsunamiwelle r  Schlussgedanken
r  Wirbelstürme r  Bücher

 

Vorwort

Meine Jahrsarbeit erklärt Naturkatastrophen. In einem Geoheft habe ich darüber gelesen und fand es spannend. Ich berichte, wie Vulkane ausbrechen, Erdbeben entstehen, über Wirbelstürme und wie man Lawinen verhindern kann. Ich erkläre außerdem auch die Tsunamiwelle.

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Erdbeben

Die Erde besteht aus: Erdkern, Erdmantel, Erdkruste. Die Erdkruste ist in sieben große und viele kleine Platten zerbrochen. 

Die Erde bebt, weil wandernde Platten aneinander stoßen. Dadurch entsteht ein hoher Druck. Die Platten werden ruckartig auseinander geschoben. Dann bebt die Erde. Dann wackelt der Boden, die Häuser und das Bett. Das habe ich selbst schon mal in Düsseldorf erlebt. Es können auch Häuser einstürzen. In besonders gefährdeten Gebieten werden erdbebensichere Häuser gebaut.

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Tsunamiwelle

Tsunamis entstehen durch Erdbeben, die unter Wasser sind. Dadurch breiten sich Wellen aus. Diese sind auf dem Meer harmlos. Wenn sie das Land erreichen, werden sie zu riesigen Wasserwänden.

Tsunamis können ganze Dörfer und Städte zerstören. Von diesen Riesenwellen sind besonders Japan und Chile betroffen.

Im Dezember 2004 gab es eine Tsunamikatastrophe im Indischen Ozean. Dabei kamen mehr als 200.000 Menschen ums Leben.

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Wirbelstürme

 

Wirbelstürme heißen in Amerika „Hurrikan“, in Asien „Taifun“ oder „Zyklon“.

Wirbelstürme entstehen, wenn die Meerestemperatur bei ca. 27 Grad liegt. Dadurch steigt Wasserdampf sehr schnell auf und bildet große Wolken. Es entsteht ein trichterförmiger Wirbel. Dieser dreht sich mit einer sehr hohen Geschwindigkeit. Wirbelstürme entwickeln dabei eine sehr große Zerstörungskraft.

Bilder aus der Rheinischen-Post vom 30.08.2005

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Lawinen

 

Lawinen entstehen meistens bei Tauwetter. Sie gleiten als große Schnee- und Eismassen ins Tal. Sie erreichen dabei hohe Geschwindigkeiten. Sie entwurzeln Bäume und reißen Häuser nieder. Bedrohte Orte schützen sich durch Stützwerke aus Stahlstangen oder Netzen aus Drahtseilen, die an die Hänge gebaut werden. Manchmal werden Skifahrer von Lawinen verschüttet. Ausgebildete Hunde  finden Verschüttete schneller als jedes technische Gerät.

Um selbst keine Lawinen zu verursachen, müssen Menschen auf die Schilder in diesen Gebieten achten.

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Vulkane

Vulkane sind Schlote oder Risse in der Erdkruste, durch die geschmolzenes Gestein aus dem heißen Inneren der Erde an die Oberfläche quillt. Das geschmolzene Gestein wird Magma genannt. Magma enthält Gas. Wenn Magma aus der Erde kommt und kein Gas mehr enthält, nennt man es Lava.

 

Ausbruch des Stromboli in Italien

 

 

Mit kleinen Ausbrüchen macht der Ätna (Italien) regelmäßig von sich reden.

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Schlussgedanken

Mir hat es Freude gemacht, diese Arbeit zu schreiben, weil ich so viel herausgefunden habe. Ich habe viel über Vulkane, Wirbelstürme und Lawinen gelesen und erfahren und war schnell mit der Arbeit fertig.

Dabei habe ich ein gutes Gefühl, weil meine Lehrerin sich über meine Jahresarbeit gefreut hat. Außerdem hat mir die Jahresarbeit viel Spaß gemacht.

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Diese Bücher habe ich gelesen:

„Was ist was“ – Naturkatastrophen

Geo Heft 2005

Faszinationen Naturkräfte

 Kinder-Brockhaus

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